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John Gibsons Weg zurück zu alter Stärke bei den Red Wings
21 Jan

John Gibsons Weg zurück zu alter Stärke bei den Red Wings

Als John Gibson im Detroit Red Wings Trikot zu Saisonbeginn Schwierigkeiten hatte, hätte wohl kaum jemand vorhersehen können, dass er sich schnell zum wichtigsten Spieler der Detroit Red Wings im Kampf um die Playoffs entwickeln würde. Als Schlüsselspieler der Red Wings konnte Gibson die Erwartungen zunächst nicht erfüllen. Doch mit der Zeit fand er seinen Rhythmus und erlangte nach und nach seine frühere Stärke zurück.
Vor seinem Wechsel nach Detroit spielte Gibson zwölf Saisons für die Anaheim Ducks und wurde deren Rekordtorhüter. Da er jedoch jahrelang die Playoffs verpasst hatte, war er entschlossen, das Anaheim Ducks Trikot gegen ein anderes einzutauschen und sich neuen Herausforderungen zu stellen. Bei den Red Wings angekommen, durchlebte er jedoch eine schwierige Eingewöhnungsphase. Zu Saisonbeginn stand Gibsons Bilanz bei nur vier Siegen, sieben Niederlagen und einem Unentschieden, mit einem Gegentorschnitt von 3,59 pro Spiel und einer Fangquote von lediglich 86,5 %, was das Team erheblich unter Druck setzte.
Seit dem 2. Dezember spielt Gibson jedoch herausragend: Mit 15 Siegen und nur 2 Niederlagen reduzierte er seinen Gegentorschnitt auf 2,12 und verbesserte seine Fangquote auf 92,6 %. Damit zählt er zu den gefährlichsten Torhütern der gesamten Liga. Seine Siegesserie von sechs Spielen hat den Red Wings geholfen, sich stetig in Richtung Playoffs zu verbessern, und das Selbstvertrauen des Teams wächst kontinuierlich. Für Detroit, das seine zehnjährige Playoff-Durststrecke endlich beenden will, ist ein Gibson, der zu seiner Bestform gefunden hat und dem Team Selbstvertrauen einflößen kann, zweifellos ihr wertvollster Spieler. Die Saison ist noch lang, aber er hat bereits eine entscheidende Rolle auf dem Weg der Red Wings zum Erfolg gespielt und die Torlinie bewacht.